#altersverifikation

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Der digitale Käfig wird wieder ein Stückchen enger gemacht. #Biometrische Massenüberwachung im öffentlichen Raum sowie die #Altersverifikation und damit auch drohende Identifizierungspflichten für das Surfen und Kommunizieren im Netz, wurden jetzt von der Ampel-Regierung gesetzlich auf den Weg gebracht. Während der Staat und die #EU analoge - und damit weniger kontrollierbare - Möglichkeiten zur Alltagsbewältigung aktiv weiter verdrängen, wollen sie mit der #Chatkontrolle, #Vorratsdatenspeicherung, #Staatstrojaner uvm. aktiv dafür sorgen, dass die Smartphones, Apps und das Internet, ohne die selbst alltägliche Dinge bald nicht mehr machbar sein sollen, für sie perfekt überwachbar, kontrollierbar und allein für Macht- und Profitinteressen optimiert sind. Die "digitale Transformation" ist im herrschenden System nichts anderes als eine autoritäre Transformation des Kapitalismus. Daher lieber Revolution gegen ihre Herrschaft statt Transformation ihres Systems!
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Wenn EU-Kommission, #Google und andere Konzerne bestimmen, was Du im Netz machen darfst: EU will Alterskontroll-App an #Google binden ‚Die #EU arbeitet an einer App, mit der Millionen Menschen künftig ihr Alter nachweisen sollen. Doch schon am Prototypen entzündet sich Kritik: Eine Bindung an Google-Dienste würde US-Konzerne stärken und sogar gegen eigene Vorgaben der EU verstoßen.‘ https://netzpolitik.org/2025/prototyp-vorgestellt-eu-will-alterskontroll-app-an-google-binden/#Überwachung #Kontrolle #Europe #Altersverifikation #Antireport
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‚Auf der Suche nach Minderjährigen will Meta Nutzer*innen auf #Facebook und #Instagram umfassend durchleuchten. Der Konzern will sogar die Knochenstruktur von Menschen auf Fotos auswerten. Wie gefährlich ist das? ….‘ Analyse von @sebmeineck@mastodon.socialhttps://netzpolitik.org/2026/du-siehst-aber-jung-aus-meta-will-uns-bis-auf-die-knochen-ueberwachen/ #Netzpolitik #Überachung #Meta #Instagram #Altersverifikation #Datenschutz #Privacy #Technology #BigTech
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Mit dem "Kids Act" plant die EU neben der #Chatkontrolle ein weiteres Instrument zur Massenüberwachung und autoritären Kontrolle im digitalen Raum. Wieder ist "Kinderschutz" nur ein Vorwand. Die von der Kommission vorgestellten Pläne sehen vor, dass zukünftig alle Menschen beim Nutzen von nicht eindeutig jugendfreien Websites, Spieleplattformen aber auch dem Download von Apps, einen digitalen Altersnachweis erbringen müssen. Damit geht das Vorhaben der EU sogar weiter als ähnliche Entwicklungen in Australien. Die eigens von der EU Kommission entwickelte Altersverifikations-App wird wahrscheinlich die Nutzung eines Smartphones erzwingen (#Digitalzwang) und nur auf den OS eines Tech Konzerns wie Google oder Apple funktionieren (#Lobbyismus). Auch die Mitgliedsstaaten sollen Apps bzw. "digitale Identitäten" dazu zur Verfügung stellen. Während die EU gezielt Desinformationen von angeblichem Jugendschutz und Datenschutzfreundlichkeit dieser Apps streut und die Öffentlichkeit täuschen möchte, zeichnet sich ab, dass der Datenschutz keineswegs dauerhaft gewährleistet ist und dass Funktionserweiterungen (#function creep) einfach möglich sind. In jedem Fall sind die Europäische Union und viele nationale Regierungen mit Vorhaben wie dem "Kids Act" und "digitalen Identitäten" dabei, Werkzeuge zur Kontrolle von Informationszugängen und Kommunikationsmöglichkeiten einzuführen, die sich nicht nur auf den digitalen Raum beschränken. Dies fügt sich in den Rahmen der autoritären Transformation ein, die mit der Digitalisierung zB in Form von biometrischer Massenüberwachung, Verhaltens-Scoring und KI-basierten Policing- und Tötungssystemen wie Palantir einhergeht. https://netzpolitik.org/2026/eu-kids-act-eu-kommission-will-netz-mit-alterskontrollen-zupflastern/ https://edri.org/policy-files/age-verification/ #KidsAct #EU #Europa #Überwachung #Alterskontrolle #Altersverifikation #Palantir #BigTech #Überwachungskapitalismus
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#Altersverifikation auf EU-Ebene kommt. Am Donnerstag soll der sogenannte EU Kids Act vorgestellt werden. Aus einem von Politico geleaktem Dokument geht hervor - es kommt eine Mischung aus Kontrolle durch Elternaccounts für Kinder unter 15 und danach eigene Accounts, dann aber mit Altersfeststellung. Das ist aus mehreren Gründen problematisch; es ist unklar wie viele Einsicht und Kontrolle Elternaccounts haben, dies kann schnell in dauerhafte Überwachung ausufern 1/x
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#altersverifikation Elternaccounts setzen voraus das Kinder ein gutes Verhältnis mit ihren Eltern oder Erziehungsberechtigten haben. Ansonsten sind die Möglichkeit für Missbrauch oder Ausschluss enorm. Elternaccounts implizieren, das Eltern gezwungenermaßen einen Account bei entsprechender Plattform haben müssen. Die Frage nach technischen Fähigkeiten die in den letzten Monaten so oft als Argument für Altersfeststellung genannt wurde, scheint in den Hintergrund zurücken 2/x
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#Altersverifikation Auch die Frage nach geeigneten Technologien zur Altersfeststellung bleibt ungeklärt. Auf einem Panel des #igfd2026 sagte ein Vertreter letzte Woche mit der deutschen EUid Altersfeststellung online nicht möglich ist. Prien sagte am Freitag bei der Vorstellung des Berichts der Experten Kommission das sie AV mittels KI oder biometrischen Daten ausschließt. Technisch sind wir somit am Ende der Fahnenstange. 3/4
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Der Bund hat in einer Medienmitteilung eine Verzögerung der Inbetriebnahme der Vertrauensinfrastruktur in die erste Jahreshälfte 2027 angekündigt. Noch schlimmer: Er nennt keinen Termin für die Einführung der e-ID mehr, diese verzögert sich also auf unbestimmte Zeit. Dabei wäre die e-ID eine Schlüsselkomponente für ein sicheres und datenschutzfreundliches Internet. Beides steht mit der heutigen Ankündigung auf dem Spiel. #DNIP #eID #Altersverifikation
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Unter dem klassischen Vorwand des Kinderschutzes führen derzeit fast im Gleichschritt viele Regierungen Alterkontrollen im Internet ein. Diese gehen nicht nur mit Zwängen zum Nutzen von 'Digitalen Identitäten' und staatlichen Apps einher, sondern geben Staaten auch den Vorwand, den Bevölkerungen die Nutzung von VPNs zu verbieten und den Zugang zu Wissen zu überwachen und zu kontrollieren. "VPN-Dienste könnten sich damit zu einem neuen Hauptschauplatz im Kampf um die Freiheit im Internet entwickeln. Dass hier viele westliche Staaten mit einigen Jahren Verzögerung dem Vorbild von autoritären Regimen wie Nordkorea, #Russland oder #China folgen, sollte eigentlich zum Nachdenken veranlassen. Ebenso wie der Umstand, dass es nicht einmal China mit einem wirklich umfassenden Überwachungssystem schafft, den Zugriff auf westliche Onlinedienste komplett zu blockieren. Dafür hat man aber einen exzellenten Einblick in die Internetaktivitäten der breiten Masse. " https://www.derstandard.at/story/3000000314714/auf-online-altersbeschraenkungen-folgt-der-wunsch-nach-dem-verbot-von-vpn-diensten #Überwachung #VPN #Altersverifikation #Datenschutz #Daten #Privacy
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Warum das Social-Media-Verbot für Teenager zum Albtraum wird ‚Weltweit wird ein Social-Media-Verbot für Jugendliche diskutiert. Doch kaum jemand spricht über die dystopische Überwachungs­struktur, die dafür aufgezogen wird. Mit potenziellen Folgen für uns alle…..‘ https://www.republik.ch/2026/04/10/ctrl-warum-das-social-media-verbot-fuer-teenager-zum-albtraum-wird #Überwachung #SocialMedia #Altersverifikation #Deutschland #Datenschutz #Daten #Privacy
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Von der Leyen erklärt Alterskontroll-App für „fertig“ Gesichtsscan und Handy-Zwang ‚Mit einer Handy-App für #iOS und #Android sollen Menschen in der #EU künftig ihr Alter gegenüber Plattformen nachweisen. Doch der Nutzen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen ist fraglich. Nutzende sollen zudem ihr Gesicht scannen lassen….‘ https://netzpolitik.org/2026/gesichtsscan-und-handy-zwang-von-der-leyen-erklaert-alterskontroll-app-fuer-fertig/ #Europe #Altersverifikation #Überwachung #Kontrolle #Datenschutz #Gesichtserkennung #Biometrie
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In ihrer erwartbar weitgehend unkritischen und teils falschen Berichterstattung stellt die Tagesschau Parallelen zwischen der Altersverifikationsapp und dem digitalen Covid-Zertifikat her. Während die Tagesschau vor allem die von der EU behauptete Datensparsamkeit der Apps vergleicht und Zensursulas Behauptungen unkritisch übernimmt, unterschlägt sie die viel wesentlicheren Parallelen. Nämlich die indirekten Zwänge zur Nutzung der Apps und von Smartphones, die staatlich regulierten Restriktionen von vormals zugänglichen Infrastrukturen und die Möglichkeit zur Erweiterung solcher Technologien, sobald sie einmal etabliert wurden. Schon während der Covid Pandemie haben wir davor gewarnt, dass die von den Herrschenden ausgetesteten und von Teilen der Bevölkerung unkritisch akzeptierten Kontrolltechniken und Praktiken die Pandemie überdauern und/oder auf die eine oder andere Weise wiederkommen würden. Mit "Altersverifikationen" versuchen derzeit im weltweiten Gleichschritt viele Regierungen unter dem Vorwand des Kinderschutz, den Zugang zu Informationen für alle Nutzer*innen an das Überprüfen von digitalen Identitäten, Biometrie und/oder die Nutzung von staatlichen Apps mit mindestens zuordnungsbaren Pseudonymen zu knüpfen. https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-app-altersueberpruefung-100.html #Altersverifikation #EU #Überwachung
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In Anbetracht der Entwicklung von Überwachungsgesetzen und der digital-autoritären Transformation, kann davon ausgegangen werden, dass die einmal etablierten Praktiken auch in diesem Fall rasch über den ursprünglich kommunizierten Zweck hinaus erweitert werden sollen und ein Maximum an Kontrollmacht und Datenextraktion erreicht werden soll. https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-app-altersueberpruefung-100.html #IOS #Android #Altersverifikation #Überwachung #Kontrolle #Datenschutz #Daten #Privacy
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epicenter.works warnt: Social Media Verbot droht zur Klarnamenpflicht zu werden Wien - Die #Grundrechtsorganisation epicenter.works kritisiert die jüngsten Aussagen von Bundeskanzler Christian #Stocker. Beim Neujahrsempfang der ÖVP kündigt er die Klarnamenpflicht im Internet an. Die Absicht, alle #Österreicher:innen zur Offenlegung ihrer Identität im Netz zu zwingen, ist ein Angriff auf die #Meinungsfreiheit und die #Privatsphäre. Die Pläne der Regierung führen dazu, dass künftig alle Menschen im Land beim Besuch von sozialen Netzwerken, Online-Foren oder Pornowebseiten mittels einer staatlichen digitalen ID (ID Austria) ihr Alter nachweisen müssen. Nach ihrem Model führt ein Verbot gewisser Webseiten für Kinder- und Jugendliche dazu, dass sich alle Menschen online ständig ausweisen müssten. Eine generelle Ausweispflicht im Internet ist eine drakonische Überwachungsmaßnahme, die mit einer liberalen Demokratie unvereinbar ist und mit Jugendschutz nichts zu tun hat. Eine Klarnamenpflicht löst kein einziges der Probleme, die sie vorgibt zu bekämpfen. Anstatt bestehende Gesetze wie DSA und DSGVO gegen die großen Plattformen durchzusetzen und sie damit für alle sicherer zu machen, will die Regierung ihr Versagen in der Internetregulierung vor den Kindern verstecken.“, sagt Thomas Lohninger, Geschäftsführer von epicenter.works. „Wer glaubt, dass Menschen mit ihrem echten Namen automatisch respektvoll kommunizieren, ignoriert die Erfahrung auf Facebook & Co – und riskiert einen massiven Abschreckungseffekt auf die freie Meinungsäußerung, erhöhte Missbrauchs- und Überwachungsrisiken sowie Nachteile für den digitalen Standort Österreich.“ Der gemeinnützige Verein epicenter.works warnt seit vielen Jahren vor den Gefahren einer Klarnamenpflicht und hat Ende 2025 einen konkreten Vorschlag für die Umsetzung eines Mindestalters für soziale Netzwerke ausgearbeitet. Laut epicenter.works fehlen die technischen und rechtlichen Voraussetzungen für eine nationale #Altersverifikation. https://epicenter.works/content/10-gruende-gegen-die-klarnamenpflicht https://epicenter.works/en/content/a-potential-solution-to-the-dilemma-of-age-verification https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260202_OTS0094/epicenterworks-warnt-social-media-verbot-droht-zur-klarnamenpflicht-zu-werden epicenter.works - Plattform Grundrechtspolitik#Österreich #Klarnamenpflicht
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epicenter.works warnt: Social Media Verbot droht zur Klarnamenpflicht zu werden Wien - Die #Grundrechtsorganisation epicenter.works kritisiert die jüngsten Aussagen von Bundeskanzler Christian #Stocker. Beim Neujahrsempfang der ÖVP kündigt er die Klarnamenpflicht im Internet an. Die Absicht, alle #Österreicher:innen zur Offenlegung ihrer Identität im Netz zu zwingen, ist ein Angriff auf die #Meinungsfreiheit und die #Privatsphäre. Die Pläne der Regierung führen dazu, dass künftig alle Menschen im Land beim Besuch von sozialen Netzwerken, Online-Foren oder Pornowebseiten mittels einer staatlichen digitalen ID (ID Austria) ihr Alter nachweisen müssen. Nach ihrem Model führt ein Verbot gewisser Webseiten für Kinder- und Jugendliche dazu, dass sich alle Menschen online ständig ausweisen müssten. Eine generelle Ausweispflicht im Internet ist eine drakonische Überwachungsmaßnahme, die mit einer liberalen Demokratie unvereinbar ist und mit Jugendschutz nichts zu tun hat. „Eine Klarnamenpflicht löst kein einziges der Probleme, die sie vorgibt zu bekämpfen. Anstatt bestehende Gesetze wie DSA und DSGVO gegen die großen Plattformen durchzusetzen und sie damit für alle sicherer zu machen, will die Regierung ihr Versagen in der Internetregulierung vor den Kindern verstecken.“, sagt Thomas Lohninger, Geschäftsführer von epicenter.works. „Wer glaubt, dass Menschen mit ihrem echten Namen automatisch respektvoll kommunizieren, ignoriert die Erfahrung auf Facebook & Co – und riskiert einen massiven Abschreckungseffekt auf die freie Meinungsäußerung, erhöhte Missbrauchs- und Überwachungsrisiken sowie Nachteile für den digitalen Standort Österreich.“ Der gemeinnützige Verein epicenter.works warnt seit vielen Jahren vor den Gefahren einer Klarnamenpflicht und hat Ende 2025 einen konkreten Vorschlag für die Umsetzung eines Mindestalters für soziale Netzwerke ausgearbeitet. Laut epicenter.works fehlen die technischen und rechtlichen Voraussetzungen für eine nationale #Altersverifikation. https://epicenter.works/content/10-gruende-gegen-die-klarnamenpflicht https://epicenter.works/en/content/a-potential-solution-to-the-dilemma-of-age-verification https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260202_OTS0094/epicenterworks-warnt-social-media-verbot-droht-zur-klarnamenpflicht-zu-werden epicenter.works - Plattform Grundrechtspolitik#Österreich #Klarnamenpflich
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