2026-03-10 10:13 UTC
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@dedesimone@climatejustice.social 2026-03-10 11:24
@kami_kadse @HagenDomaschke @tazgetroete Mir geht es tatsächlich gar nicht so sehr um Kritik, die halte ich für meist für produktiv (habe ja eine Kolumne für innerliche Kritik). Mir geht es um das "Problematisieren" also bewusstes Suchen nach Fehlern, das Neueinsteiger*innen oft nicht gut einordnen können. Und ich stelle (auch an mich) die Frage, ob wir nicht besseres zu tun haben, bzw. selber machen, sich vorlagen, Positionen beziehen, aktiv sein... nicht produktiver und strategisch sinnvoller ist, als sich mit der Arbeit anderer zu beschäftigen. Aber jetzt wo ich das schreibe: Doch. Ich finde Menschen, die zum ersten Mal nach Möglichkeiten suchen sich sozial oder politisch zu engagieren sollte man beraten, unterstützen, Wissen vermitteln, zur Diskussion einladen, aber nur in dringenden Fällen kritisieren.