Elektrine lite

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Maike Stein

steinstory@literatur.social

<p>Natürlich gibt es Drachen!<br />Of course there are dragons!<br />Autorin und Drachenliebhaberin, logische Schlussfolgerung: ich schreibe am liebsten Fantasy, queere Figuren und Drachen inklusive.</p>

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    Was lange währt und so: Habe mich endlich für eine Option in Sachen Newsletter entschieden und ihr könnt ihn ab jetzt abonnieren. Hoffe ich doch. Wenn alles so funktioniert, wie es soll. Was ihr bekommt: Neuigkeiten aus dem Autorinnenleben und natürlich vieles über Drachen. Denn eine Welt ohne Drachen ist zwar möglich aber langweilig! https://steady.page/de/natuerlich-gibt-es-drachen/newsletter/sign_up #autor_innenleben #drachen

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    #PhantastikPrompts 17.10. Außer dem Erzählen, was magst du in deiner Schreibroutine noch gern? Das Träumen in den Geschichten und mit den Figuren, wenn sie mit unerwartete Dinge verraten, die den Lauf der Story verändern, eine Lösung für ein Problem zeigen, mich zum Lachen bringen, mich anrühren, mich überzeugen, an einer Stelle einen anderen Pfad einzuschlagen.

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    Gerade The Ravenscholar ausgelesen. Fantastisch! Also Phantastik, die mich gepackt und bis zur letzten Seite nicht losgelassen hat. Dazu noch gut geschrieben. Und mit selbstverständlicher Queerness gewürzt, was mich so erfreut hat, dass ich nicht mal übelnehme, dass die queeren Figuren nur Nebenfiguren sind. Tolle Hauptfigur! Tolle Rabenperspektive (mehr zu sagen, wäre ein Spoiler) - lest einfach selbst, lohnt sich. :) Hugo nominiert. Zurecht. #ravenscholar

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    #PhantastikPrompts 20.10. Hast du Anspielungen auf andere Werke in deinen Büchern? Erzähle! Nö. Ich erfinde gern eigene Welten, und da würden mich Anspielungen auf andere Werke verwirren, bzw. die erfundenen Welten zu sehr mit unserer Welt verknüpfen. Wenn ich &amp;quot;Zitate&amp;quot; brauche, erfinde ich lieber auch die Werke dazu, wie sie halt in die Geschichte passen würden.

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    #PhantastikPrompts 021.10. Groschenromane, eine Story unter 100 Seiten – wäre das ein Format für dich? Ich schreibe auch Kutzgeschichten, die sind deutlich unter 100 Seiten. Groschenromane hab ich mal übersetzt, wäre kein Genre/Format für mich.

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    #PhantastikPrompts 22.10.: Welches Instrument würde deine Hauptfigur in einer Big Band spielen? Und wäre es eher Swing oder Jazz? Imaginiere einen Song und erzähle. Bislang spielt keine meiner Hauptfiguren irgendein Instrument - aber im wip ließe sich das gut machen. Mal schauen. Vermutlich würde es irgendeine Art von Trommel werden und ganz sicher keine Big Band (da fehlt mir die Begeisterung für). Der Song würde magische Wirkung entfalten, vielleicht mit einer Handpan (mag den Sound).

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    #PhantastikPrompts 23.10. Wie viel (erweiterte) Familie gebt ihr durchschnittlich euren Protagonisten? Meist bleibt die recht übersichtlich. Aber was alle meine Hauptfiguren im Lauf der Geschichte finden sind Freundschaften/found family.

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    #PhantastikPrompts 26.10.: &amp;quot;Wie kritisch liest du? Hast Du einen Anspruch an fremde Bücher? Oder lässt du beim Aufschlagen des Buches alle Gedanken fahren?&amp;quot; Vermutlich sehr. Wenn ich subjektiv was schlecht geschrieben finde, lese ich nicht weiter, genauso wenn mich inhaltlich was nicht interessiert/anspricht/packt. Ich muss ein Buch mögen und genießen, um es zu lesen. Für alles andere ist mir meine Lese- und Lebenszeit zu schade.

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    Heute ab 14 Uhr Pariser Platz, Berlin: Wir trauern gemeinsam. 🖤 #CSDBerlin

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    Stipendium für queeres Erzählen! Lange dran mitgebastelt, jetzt ist es endlich ausgeschrieben: das Buntstift-Stipendium. Gesucht werden Ideen für queere Kinder- und Jugendbücher. Bewerben können sich Autor*innen und Illustrator*innen mit Hessenbezug. Näheres hier: https://wissenschaft.hessen.de/foerderung-finden/stipendien/buntstift-stipendium #queer #schreiben #stipendium #bookstodon

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    @rebelrebel62 @capnthommo the dream!

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    #PhantastikPrompts 26.4.: Frage an die Hauptfigur – hast du einen Beruf, und wie viel bedeutet dir das, was du dabei tust? Lilijana: Ich bin Schülerin und manchmal kommt mir das schon wie ein Beruf vor, zumindest nimmt es fast alle meine Zeit in Anspruch mit der ganzen Lernerei (die mag ich aber, könnte nur weniger stressig sein). Janka: Schülerin. Nervt. Es gibt so viel interessanteres! Wanda: Beruf? Was ist das für ein Konzept? Ich bin Hexe und lebe mein Leben. Das ist alles.

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    #PhantastikPrompts 29.04. Ist das Verhältnis zwischen Mensch und Tier in euren Geschichte ein anderes als in unserer Welt? Auf welche Art? In der aktuellen gibt es in der Fantasywelt keine Nutztiere. Das ist ein völlig fremdes Konzept. Kein Lebewesen existiert zum Nutzen eines anderen. Alle begreifen, dass sie die Welt miteinander teilen und respektieren das. Allerdings beginnt auch eine Veränderung durch die sich ausbreitende Sesshaftigkeit von immer mehr Menschen.

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    #PhantastikPrompts 25.04.: Gibt es etwas, das in eurer Welt absichtlich umgekehrt/verdreht zur echten Welt ist? Geschichtenerzählen gilt als klug (statt sinnloser Träumerei). Teilhabe an der Welt, sich unbehindert in der Welt bewegen können, wird für alle umgesetzt (an den Machtverhältnissen arbeiten wir noch). Grüße aus dem Zug nach Hamburg! Drückt mir mal die Daumen, dass ich rechtzeitig für den Workshop, den ich gebe, ankomme! (Aktuell warten wir auf einen Zug in Gegenrichtung.)

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    #PhantastikPrompts 23.4.: Wie liefe in eurer Geschichte ein Umzug ab? Da Wanda Unrold mit ihrem Zuhause umherzieht, gibt es für das Konzept gar nicht. Oder man könnte sagen: Sie zieht ständig um, nur eben von Ort zu Ort, ihr zuhause bleibt dasselbe, ihr Windwagen. Die Drachen dieser Welt kennen keinen Besitztümer und fühlen sich überall zuhause, sie brauchen keinen festen Ort. Für die zwei aus unserer Welt sieht ein Umzug aus, wie ein Umzug hier eben aussieht: Koffer, Kisten, Schlepperei.

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    #PhantastikPrompts 24.04.: Habt ihr Lieblingswörter? Eins davon liegt seit einiger Zeit auf meinem Schreibtisch und wartet darauf, dass mir eine Geschichte dazu einfällt - oder ich es im aktuellen Manuskript verwenden kann: Nachtfäden. (Klingt vielleicht doch eher nach einer eigenen Geschichte, wenn ich es jetzt so anschaue.)

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    #PhantastikPrompts 07.04.: Wie würdet ihr Romantik zwischen Figuren interessant gestalten? Klischees vermeiden und z.B. romantische Gesten aus der Figur und der Geschichte heraus entwickeln. Romantik auch mal schiefgehen lassen, weil die eine Figur die große romantische Geste als lächerlich, komisch, peinlich, unangenehm, überzogen oder sonstwie daneben empfindet. Und aus einem ehrlichen Gespräch darüber könnte dann reale Romantik entstehen, die alle Beteiligten genießen können.

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    #PhantastikPrompts 1. April Was ist das Besonderen an eurem Schreiben? Was macht es individuell? Das zu beurteilen überlasse ich denen, die meine Storys lesen. Mir wird oft gesagt, ich würde so liebevoll über meine Figuren schreiben (was nicht heißt, dass sie keine harten Szenen durchlaufen müssen). Vielleicht, weil sie sein dürfen, wer sie sind? Ich schreibe meist Mädchen als Hauptfiguren, die keine Klischees sind, oft lesbisch, gern mit anderen Mädchen befreundet (selten genug anzutreffen).

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    #PhantastikPrompts 14.3. Was ist für dich ein No-Go, im Weltenbau, oder bei der Ausgestaltung deiner Geschichten? Glorifizierung/Romantisierung von Gewalt und toxischem Verhalten. Das mag ich weder lesen noch schreiben. Ja, manchmal ist Gewalt nötig (in sonst ausweglosen Situationen), aber auch dann hat sie nix heldenhaftes und immer Folgen für alle Beteiligten. Und an toxischem Verhalten ist nix romantisch, Punkt.