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@olia@fedifreu.de

2026-05-10 14:43 UTC

Das klingt mir so schlüssig wie anti-anti-semiten vorzuwerfen das rassisten ihre argumentation aufgreifen. das macht nur dann sinn wenn erstere schon rassisten sind, bzw. rassistisch argumentieren. und das ist ja auch der punkt den chantalle machen möchte. der queerfeminismus ist in ihren augen frauen und lesben feindlich.

Replies (1)

  • @olia@fedifreu.de 2026-05-10 14:52

    die männer um die es ihr geht sind ja auch nicht unbedingt männer sondern die ach so schlimmen trans frauen (der begriff taucht konsequenter weise in ihrem artikel nicht auf). und natürlich nicht konkrete trans frauen sondern die die sie imaginiert als gekränkte männer. wenn man mal bei der rassismus analogie bleibt, aus rassistischen gründen vom begeren ausgeschlossen zu werden ist natürlich schmerzhaft aber man muss schon irgenwie ne verqueere idee von begehren haben um der rassistischen person ihr fehlendes begehren vorzuwerfen und nicht ihren rassismus. und wenn man dem bild dem auf verfügbarkeit pochenden mann bleibt dann geht es ihm ja gar nicht um begehren sondern um sowas wie besitz, (ich muss eva vons buch dazu noch lesen!) also gewalt. ich denke nicht das dem (hier diskutierten) queer feminismus vorgeworfen werden kann gewalt gegen frauen zu legitimieren.

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