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@HeptaSean@social.tchncs.de

2026-09-18 16:41 UTC

@Fischblog@chaos.social Aber warum überhaupt als Alternative? Ist nicht sowieso beides nötig? Also Anpassung an das, was nicht mehr verhindert werden kann, und Verhinderung von noch schlimmer? Hatte zumindest den IPCC-Bericht so in Erinnerung.

Replies (3)

  • @Weirdaholic@snowmans.land 2026-09-18 19:11

    @HeptaSean@social.tchncs.de @Fischblog@chaos.social Ich glaube, das haben alle so verstanden. Auch, diejenigen die meinen, dass die aus der Mitverantwortung ausgenommen sein sollen... (und das sind leider erstaunlich viele). Das Problem ist nicht das Wissen, sondern der Glaube, man käme trotzdem schon irgendwie drum herum.

    Open ##5058774

  • @tobi82@swiss.social 2026-09-18 19:13

    @HeptaSean@social.tchncs.de @Fischblog@chaos.social @HeptaSean@social.tchncs.de @Fischblog@chaos.social Schmelzen die Gletscher in den Alpen, wird es kein Wasser für die Landwirtschaft mehr geben und damit auch keine Nahrung. Wir importieren das Gras für die Kühe gerade aus Kanada. 🇨🇦 Die Kosten steigen also und relativ schnell sind diese zu hoch um Landwirtschaft noch zu rechtfertigen. Also steigen Kosten für Nahrungsmittel. Und so geht es dann weiter. Ist den Römern ganz ähnlich aus anderen Gründen ergangen. https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1002441913

    Open ##5058782

  • @Fischblog@chaos.social 2026-09-19 09:14

    @HeptaSean@social.tchncs.de Ja und nein. Im Prinzip hast du da Recht. Aber aus meiner Sicht ist die Vorstellung von Anpassung als Alternative extrem weit verbreitet und steckt ja auch in der gängigen Formulierung "Anpassung an den Klimawandel" drin. Die Sache ist auch die, dass der aktive Klimaschutz kaum funktioniert. Da wird mit dem ökonomisch getriebenen Erfolg der Erneuerbaren viel Augenwischerei betrieben. Und damit sind wir de facto in der Situation, dass Anpassung die Alternative ist.

    Open ##5058783