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@Nowhereman@troet.cafe

2026-03-01 19:14 UTC

@BlumeEvolution@sueden.social Ich halte die Ablehnung eines Tyrannenmordes wie Todesstrafe schlechthin immer fälschlich als "Gutmenschentum" missverstanden. Wie andere, z.b. @sarahbosetti@mastodon.social besser formulierten, sollte diese Verbrecher idealerweise mit dem Scheitern und den Folgen ihrer Untaten lebend konfrontiert werden. Wie ich dich aber verstehe, geht es erstmal um die Beendigung der Verbrechen und das Augenmerk darauf, dass die Ursachen der Untaten nicht in den Personen alleine gesehen werden darf.

Replies (2)

  • Genau so, @Nowhereman@troet.cafe 🙏👍 Wie wohl auch @sarahbosetti@mastodon.social lehne ich die Todesstrafe ab, möchte aber, dass Massenmörder gestoppt werden - notfalls mit Gewalt. Als Politikwissenschaftler muss ich gleichwohl warnen, dass sich Fossilstaaten nicht mit allein militärischen Mitteln demokratisieren lassen. Durch den Import fossiler Gewaltenergien finanzieren auch „wir“ weiterhin Kriege, Terror, Antisemitismus und Tyranneien mit. Leider. https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/fossilismus-versus-demokratie-auch-im-iran-folgen-auf-den-tod-von-ali-chamenei-nun-frieden-freiheit/

    Open ##5129905

  • @DerJoshDer@bonn.social 2026-03-01 22:18

    @Nowhereman@troet.cafe @BlumeEvolution@sueden.social @sarahbosetti@mastodon.social Prinzipiell ist die Todesstrafe problematisch, andererseits halte ich es schon für wichtig, Gene, die dabei eine Rolle spielen, nicht in die nächste Generation zu lassen. Es gibt die Theorie, dass der Mensch sich selbst gezähmt hat, indem er anfing Mörder und Vergewaltiger gemeinschaftlich zu töten.

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