2026-09-25 10:21 UTC
um die trajektion zu ermitteln muss man genau hinschauen und auf die muster der pfadentscheidungen gucken.
_wie_ wird ausgewählt?
und wenn man sich die pfadentscheidungen der letzten jahre anschaut, dann stößt man unweigerlich auf ein "weiter so"-muster, das gegenüber allen anderen pfaden zunehmend gewaltsam erzwungen wird.
und zwar egal, wie sich der kontext ändert: klimawandel, us-faschismus, genozid in gaza – all das führte in parteien und medien nicht zu nennenswerten pfadänderungen.
Replies (1)
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@mspro@fnordon.de 2026-09-25 10:23
alle pfade haben einen continuity bias. aber das reine festhalten am aktuellen pfad wird – obwohl sich sonst nichts ändert – mit der zeit toxisch. denn es bedeutet: der pfad der institutionen und ihrer eliten lässt sich von der trajektion seines kontextes in den faschismus leiten, und wenn wir ihnen folgen, lassen auch wir uns durch ihre trajektion ebenfalls in den faschismus ziehen. schritt für schritt. unmerklich, wenn man nicht aufpasst.