@seitenweiser@literatur.social
2026-05-07 18:57 UTC
Häufig wird nämlich die Darstellung von Mental Health in den Medien untersucht – nicht jedoch der Zusammenhang zwischen Repräsentation, also dem „Gesehenwerden“, und psychischer Gesundheit.
Ich weise daher auf diese mögliche Forschungslücke hin – und ihr müsst an dieser Stelle leider mit meinen Annahmen vorliebnehmen.
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Replies (1)
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@seitenweiser@literatur.social 2026-05-07 18:57
Repräsentation in Medien bedeutet, wie bereits gesagt, „gesehen zu werden“. Gerade für queere Personen, denen vermittelt wurde, dass sie außerhalb der „Norm“ stehen, ist das ungemein wichtig. Wir erkennen, dass wir nicht allein sind und dass unsere Freuden und Probleme ebenso valide sind. Das kann in einer Gesellschaft, in der queere Menschen (zunehmend) mit Ausgrenzung und Gewalt konfrontiert sind – was sich natürlich auch auf die psychische Gesundheit auswirkt – von großer Bedeutung sein. 4/5