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@Weirdaholic@snowmans.land

2026-09-18 20:07 UTC

@HeptaSean@social.tchncs.de @Fischblog@chaos.social Finde ich nicht, dass das die Schlussfolgerung ist, nicht einmal implizit. Es beschreibt erstmal einen Fakt. Du kannst Lars natürlich deine persönliche Interpretation der Aussage in den Mund legen, macht es aber nicht unbedingt richtig. Denn der Artikel lässt nämlich ebenfalls die Schlussfolgerung zu, dass eine konsequente Vermeidung des CO2-Emissionen die notwendige Klimaanpassung günstiger und vor allem berechenbarer macht. Und wer Lars kennt, weiß was seine Haltung dazu ist: Umgang mit den Kindern, die bereits in den Brunnen gefallen sind bzw. gerade reinfallen, und Vermeidung, damit nicht weitere Kinder in den Brunnen fallen.

Replies (1)

  • @Weirdaholic@snowmans.land 2026-09-18 20:19

    @HeptaSean@social.tchncs.de @Fischblog@chaos.social gerade der letzte Part des Artikels ist eine ziemlich zynische (und leider korrekte) Betrachtung der Realität: Alle reden von Anpassung, aber machen sollen bitteschön andere. Was wir aus der Ahrtalflut "gelernt" haben, ist die Verantwortung komplett auf die Gesellschaft (in Form einer Pflichtversicherung gegen Elementarschäden) abzuwälzen. Was wir aus der Hitzewelle gelernt haben ist, dass sich jeder selbst gefälligst um eine Klimaanlage kümmern soll. Kommunen werden nicht finanziell ausgestattet, um die notwendigen Anpassungen leisten zu können etc. Und beim niedrigen Rheinpegel diesen Sommer foel allen auch nur "tiefer ausbaggern" und "Sonntagsfahrverbot für Spediteure abschaffen" ein.

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