2026-10-19 11:16 UTC
Henriëtte Ronner-Knip, Kurze Rast, um 1909, Privatbesitz
Hier malte Ronner-Knip keinen verwöhnten Schoßhund, sondern einen arbeitenden Hund, der sich neben dem Wagen ausruht, den er ziehen muss. Es gelingt ihr, die Erschöpfung des Hundes überzeugend wiederzugeben.
Man sieht an solchen Porträts deutlich, dass sie nicht einfach nur irgendeinen arbeitenden Hund malt, sondern das Tier durchaus als lebendes, fühlendes Wesen wahrnimmt und wiedergibt.
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