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@tessarakt@mastodon.social

2026-04-11 15:07 UTC

@GermanZeroHH@climatejustice.global @FR@frankfurt.social "Zweitens würde ich das Parken von privaten Autos auf öffentlichen Straßen generell verbieten. Das war schon mal so, dann sind die Privilegien auch wieder weg." Wo war das so? Hamburg hatte es Anfang der 1960er mal versucht. Vgl. https://recht-energisch.de/2023/03/01/kein-verbot-der-laternengarage-durch-strassenrecht/

Replies (1)

  • @tessarakt@mastodon.social @GermanZeroHH@climatejustice.global @FR@frankfurt.social 1966, Bremer Laternenparker-Urteil https://taz.de/Parkende-Autos/!5968714/ Bis mindestens zum 2. Weltkrieg war es überall in Europa selbstverständlich verboten, Autos (über Nacht) an der Straße abzustellen. Und in den 70er Jahren haben wir als Kinder die Seitenstraßen mit völliger Selbstverständlichkeit als Spielflächen genutzt. Das ging problemlos, weil da wirklich nur sehr selten mal ein Auto langfuhr. Ein Auto brauchte man auch nicht, weil jeder maximal 5 Minuten zu Fuß bis zum nächsten Tante-Emma-Laden brauchte. Oft deutlich weniger. Das hat sich dann schlagartig geändert, als die Kombi von Autobesitz und Supermärkten auf der grünen Wiese (damals aber teilweise noch in Innnenstadtlagen) den kleinen Läden das Wasser abgegraben haben.

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