2026-08-03 07:40 UTC
Replies (3)
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@zetthochdrei@mastodon.social 2026-08-03 07:45
@UweKaspers@mastodon.social "Der Staat ist mit Rente und Gesundheit schon jetzt überfordert." Wenn man kein Interesse daran hat die Mittel dort abzuschöpfen wo sie sind. Klar. "Jeder Mieter kann dem Vermieter ... helfen." Ich merke schon, sie haben sehr wenig mit Vermietern und Hausverwaltungsgesellschaften zu tun. "Alle 40 Sekunden bauen wir einen Industriearbeitsplatz ab." Oft genug weil "zu wenig" Gewinn gemacht wird, nicht weil Verlust eingefahren wird. @LocalZero_Ulm@climatejustice.global @BMWK@social.bund.de @bmel@social.bund.de @BMWSB_Bund@social.bund.de
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@forthy42@mastodon.net2o.de 2026-08-03 08:28
@UweKaspers@mastodon.social @zetthochdrei@mastodon.social @LocalZero_Ulm@climatejustice.global @BMWK@social.bund.de @bmel@social.bund.de @BMWSB_Bund@social.bund.de Haha, Mieter dem Vermieter helfen. Schon in einer WEG kriegst du weder Verwaltung noch andere Eigentümer mit ins Boot.
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@wauz@mastodon.de 2026-08-03 17:33
@UweKaspers@mastodon.social Nein. Nicht 'Mieter sein' ist das Problem. Das Problem liegt darin, dass die Mietwohnungen nicht (mehr) in öffentlichem Eigentum sind. Nicht wenige Vermieter sind auch selber keine Investoren, sondern Knechte ihrer kreditgebenden Banken. Das erhöht das Interesse an steten Mietsteigerungen. Die ehemals gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaften bauen derzeit, wo immer es nur geht, große Balkone an, so dass die Wohnungen für Transferempfänger 'nicht mehr angemessen' sind und sie sich solventere Mieter suchen können. @zetthochdrei@mastodon.social @LocalZero_Ulm@climatejustice.global @BMWK@social.bund.de @bmel@social.bund.de @BMWSB_Bund@social.bund.de