2026-08-28 07:07 UTC
Im brandenburgischen Gosen-Neu Zittau hat ein 19-Jähriger Deutscher seine Ex-Freundin und den Hausmeister der Schule getötet. Die Märkische Allgemeine fügt dem Artikel eine Info-Box zu Femiziden hinzu und zitiert eine Psychologin, die auf patriarchale Strukturen verweist. So macht man das.
Der jungen Frau bringt das wenig, aber immerhin führen wir die Debatte anders.
R.I.P.
https://www.maz-online.de/lokales/oder-spree/zwei-tote-nach-gewalttat-an-schule-in-gosen-neu-zittau-oder-spree-nahe-berlin-tatverdaechtiger-V6WBIDP6GVBOZGMDE45RQXZQY4.html
#Femizid #Feminismus #Patriarchat
Replies (1)
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@angeldruckt@sueden.social 2026-08-28 11:23
@sonjdol@ohai.social Nein, es nützt der jungen Frau nichts mehr, aber umgekehrt: Wenn man von einem Beziehungsdrama schreibt, womöglich noch die Herzlosikeit des Opfers und die Verzweiflung des Täters herausstellt, tritt man mE noch das am Boden liegende Opfer eines Femizides.