2026-10-21 05:01 UTC
Lokalzeitung berichtet über einen Fachpfleger der schweren Herzens überlegt, seinen Beruf aufzugeben, um sich um seine Mutter kümmern.
Kommentar: „Wie toll, dass er seinen Beruf für seine Mutter aufgibt, das sollte selbstverständlich sein 😍😍😍“
Romantisierung von Unterversorgung und emotionaler Erpressung.
Replies (3)
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@aggi61@troet.cafe 2026-10-21 05:11
@mauerunkraut@troet.cafe Und später landet er dann im SGB XII (Grundsicherung im Alter), weil die Rente vorne und hinten nicht reicht.
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@EarlyTwix@sueden.social 2026-10-21 13:52
@mauerunkraut@troet.cafe klar und wenn er das macht ist er selbst schuld wenn er später nicht genug Rente bekommt hat ja schließlich nix gearbeitet …..
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@lipow@norden.social 2026-10-21 14:02
@mauerunkraut@troet.cafe Ich finde das so krass - wie kann das selbstverständlich sein, wenn es bedeutet, sich (und ggf. die Mutter) in Armut zu stürzen? Was denken die Leute eigentlich, warum alle, die können erwerbsarbeiten - weil sie sich sonst langweilen? Es geht mir nicht in den Kopf, ging es noch nie - bevor es die Pflegeversicherung gab, war das ja noch prekärer ...