Elektrine lite

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@zantob@tyrol.social

2026-08-15 05:53 UTC

@linterfranz@tyrol.social Also ich mag einfach die fixen Releases so wie bei Ubuntu. Ein Grund warum Arch Basierte Distros nicht nutze ist dass meine Fernwartungssoftware keine eigne Repo gibt. Ich mag es dass die Distro wenig vorinstallierte Pakete mitliefert. Fedora macht das ganz gut. Unter Ubuntu gibt es die Mininmale Installation. Aktuell läuft Fedora einfach genau so wie ich es mag👍🏻😉 Das lass ich jetzt mal laufen. Mein Ziel wäre es schon auf Ubuntu zu wechseln da es dafür einfach eine gute Unterstützung auch für andere Software gibt. Mich stören einfach nur die Snaps. Die sind einfach nicht gut gepflegt. Der Aufwand zum Kompletten entfernen der Snaps ist einfach immer ein Aufwand 😅 aber Machbar 😅

Replies (1)

  • @linterfranz@tyrol.social 2026-08-15 15:17

    @zantob@tyrol.social ich stelle fest, dass wir unterschiedliche Anforderungen, aber auch einige Übereinstimmungen wie die Abneigung zu Snaps haben. Fuss ist ja keine allgemeine Distribution, sondern speziell für Schulen gedacht, zunächst in Südtirol, dann in mehreren Provinzen Italiens und nun auch in Schleswig-Holstein. In der Coronazeit war es die einfachste Lösung, um geschenkte Pcs für Schüler aufzubereiten. Man kann weder die SW noch die Oberfläche auswählen, also keine Distro, die ich unter anderen Umständen gewählt hätte. Für mich war es ein Lernprozess, ein 2. Versuch mit debian, nachdem mein 1. an fehlender HW-Unterstützung gescheitert war. Ich habe in den 90ern mit DLD angefangen, eine deutsche Distribution, die in meiner Nähe in Stuttgart ihren Laden hatte, dann von RedHat übernommen wurde und als der CEO in USA verunglückte, verschwand. Ich wechselte zu Suse, das später OpenSuse wurde und bis ca. 2022 meine Hauptdistro wurde. Ja ich hätte auch lieber eine schlankere Dístro, aber der Platz auf der Platte ist nicht so entscheidend wie früher und die Updates stören mit einer schnellen Internetverbindung auch nicht. Sie sind geringer als auf einem endavorOS/manjaro mit KDE und wenig ausgewählter SW. keepassxc ist schon da. Als ich neulich überlegte, wie ich meine uralte Ahnendatei, erstellt noch unter Windows lesen kann, habe ich sie angeklickt und die Daten waren da. Mein einziges Verdienst war damals ein Programm zu wählen, was den GEDCOM Standard nutzt. Ein Kollege wusste nicht, wie er unter ubuntu gpx-Dateien öffnet, ich habe sie angeklickt und sehe die aufgezeichnete Strecke. Man kann natürlich auch die passenden Programme suchen und installieren, hier hat sich bereits jemand Gedanken gemacht, die ich gerne nutze.

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