Elektrine lite

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@KarlE@mstdn.animexx.de

2026-09-28 19:30 UTC

@HoSnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de @alchemist@troet.cafe @BlumeEvolution@digitalcourage.social Frühjahr 1995, ich hatte mir einen Pentium 90 PC aus Komponenten zusammengebaut. Das Linux habe ich auf Diskettenstapeln nach und nach aus der Uni nach Hause getragen und installiert z.B. "heute sind die 10 Disketten LaTeX dran". Ich meine es war Slackware, mit Kernel 1.2.5. Zwischenzeitlich bin ich allerdings auf FreeBSD umgeschwenkt. Der PC war DSL-Router, WLAN-Accesspoint und Arbeitsplatz in einem. Auf Laptops (ab 2006) hatte ich anfangs Windows. Ein Versuch mit TrueOS (ein FreeBSD angepasst für Desktop/Laptop - könnte 2013 gewesen sein) war von durchwachsenem Erfolg. So wurde es dann Ubuntu. Treiber waren bei mir nie ein Thema, hab allerdings Laptops immer gebraucht gekauft, das Zeug war also "gut abgehangen". Die nächste Installation wird aber nicht mehr Ubuntu, was canonical da treibt, ist mir zunehmend unsympathisch (eine Snapsidee 😉), vielleicht Mint Debian Edition

Replies (1)

  • @KarlE@mstdn.animexx.de Ich habe im Herbst 1996 einen 486DX40 bekommen. Der hatte nur 5MB RAM und eine Mörder Tseng ET3000 VGA-Karte, ISA! Linux lief damit, Windows95 brauchte min. 8MB RAM. Nach einem kurzen Ausflug nach RedHat, von der Linux User Group in Zwickau, habe ich mir SuSE4.4 gekauft. SuSE habe ich bis 2000 benutzt, ich bin seitdem bei Debian geblieben. Meine Hardware war auch immer alt, manchmal aber auch "exotisch". Ich hatte Debian auf einer SUN Sparc2 "Pizzabox" laufen, auf einer Alphastation, die als Server diente, wie auch später eine SUN UltraSPARC. Ein 486DX33 mit 22MB RAM wurde als DSL-Router in der WG im November 2000 hergenommen, der erst 5 Jahre später bei meinem Onkel in Rente ging:) Unsere WG gehörte damals zu einem Pilotprojekt der Telekom für DSL und der PC hatte eine BNC-Netzwerkkarte fürs LAN und eine RJ45 fürs DSL-Modem. WOW! :) Den Router-PC nannten wir "routine". ;-)

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